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Das Triple perfekt gemacht – ü35 siegt deutlich im Spitzenspiel!

Am vergangenen Sonntag reisten Bernaus ü35 Senioren zum Spitzenspiel nach Fürstenwalde.
Bisher ungeschlagen konnte Lok schon an diesem Spieltag den 3.Titel in Folge sichern, dies war bisher noch keinem Team vergönnt.

Bernau ging als Favorit in dieses Match, hatten die Spreestädter doch schon 2 Niederlagen in dieser Saison zu verzeichnen. Das Spiel begann mit einem offenen Schlagabtausch beider Teams. Starke und schnelle Angriffsaktionen auf beiden Seiten führten zu einem hohen Score, 13:14 aus Bernauer Sicht nach gut 4 Minuten. Jetzt nahmen die Coaches Peter Schmidt und Siegfried Wollanik  eine erste Auszeit und stellten die Verteidigung neu auf. Diese Maßnahme zeigte Wirkung, konnten doch die Gastgeber nun nicht mehr so einfach punkten. Im Angriff hingegen spielte Lok seine Systeme konsequent, bis zum einfachen Erfolg am Brett oder dem freien Wurf aus der Distanz. Langsam setzten sich die Barnimer ab und führten zur Viertelpause mit 26:21.
Bernau konnte den Vorsprung jetzt deutlich ausbauen und zog, angeführt von Topscorer Thomas Bath auf 53:35 zur Halbzeit davon. Allein 11 Punkte streute er im 2. Viertel ein. Wieder einmal zahlte sich auch die besser besetzte Bernauer Bank aus, über 30 Punkte steuerten Lok´s Reservespieler bei, auf Fürstenwalder Seite waren es am Ende magere 4.
Das dritte Viertel ist ja immer ein riskanteres für Bernau und Fürstenwalde wollte noch einmal alles nach vorne werfen um in Schlagdistanz zu kommen. Ein kurzes Aufbäumen der Gastgeber beantworten Bernaus Flügelspieler jedoch mit einigen Punkten aus Fastbreaks, so dass das 3.Viertel ausgeglichen endete und der Vorsprung bei 18 Punkten blieb.

Im Schlussabschnitt kam keine Hektik mehr auf, routiniert wurde das Spiel über die Zeit gebracht, häufig gewechselt und alle Spieler konnten sich ins Scorerboard eintragen. Gut funktionierte vor allem das Angriffssystem, welches die Fürstenwalder immer wieder vor unlösbar scheinende Aufgaben stellte. Auch das Umschaltspiel, aus einer aggressiven Verteidigung schnell den  langen Pass auf den freien Mann zu spielen, klappte an diesem Tage hervorragend. Ein verdienter 92:70 Sieg und ein Meisterschaftstriple. Am 23.04.2017  in eigener Halle muss Lok nur noch antreten, um auch dieses lang ersehnte Ziel zu erreichen. Wir hoffen auf zahlreiche Zuschauer zu diesem Saisonhöhepukt …


Für Lok spielten:
Thomas Bath 31 Punkte, Uwe Lehmann  16, Thomas Werner 11, Matthias Grieben 10, Andre Jäger und Michael Rothkegel je 8, Matthias Peter 4, Tobias Schade und Matthias Stoefer je 2


Uwe Lehmann

 
 

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