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Lok´s Ü35 gewinnt zum dritten Mal in Folge die Meisterschaft

Das letzte Turnier dieser Saison durften die Bernauer ü35 Herren als amtierender Meister standesgemäß vor heimischer Kulisse austragen. Nachdem ja der erneute Titelgewinn schon vorher in trockenen Tüchern war, wollten die Bernauer vor Ihren Fans zum Saisonabschluss noch einmal alles geben.  Eisenhüttenstadt und Cottbus waren angereist, insofern brisant. Als dass unter diesen beiden noch der Platz 3 in dieser Liga ausgespielt werden musste.
 
Lok durfte als erstes gegen die Grey Devils aus Cottbus antreten, welche sich zum Saisonabschluss noch einmal personell verstärkt hatten.  Obwohl die Lausitzer engagiert begannen, konnten Sie den hoch motovierten Bernauern in der Anfangsphase nichts entgegensetzen. Zu dominant spielte die Lok auf, verteidigte souverän und variierte  im Angriff zwischen guten Kombinationen am Brett und erfolgreichen Distanzwürfen. Der 15:2 Zwischenstand nach nur 3 Minuten deutete auf ein hohes Endergebnis hin. Langsam fingen sich die Gäste und konnten den Widerstand gegen die Bernauer Übermacht verstärken. Das Viertelergebnis von 28:9 sprach jedoch schon eine deutliche Sprache. Auch im zweiten Speilabschnitt kam die Lok besser zu Recht und baute den Vorsprung kontinuierlich aus. Die it 10 Spielern besetzten Bernauer wechselten munter durch und kombinierten immer wieder erfolgreich unter dem gegnerischen Korb. Beim Halbzeitstand von  45:19 war das Spiel entschieden.

Dem entsprechend ließ es das Team um die Coaches Peter Schmidt und Siegfried Wollanik etwas gemächlicher angehen und verwaltete Spiel und Gegner in der zweiten Halbzeit. Zu keiner Zeit gefährdet  fuhr Bernau einen 75:51 Sieg ein.

Im folgenden Spiel der Eisenhüttenstädter gegen Cottbus blieb es lange spannend. Immer wieder wechselte die Führung und noch im dritten Viertel war ein Einpunktevorsprung der Cottbusser zu verzeichnen. Mit einer großen Energieleistung konnten diese sich aber in der Folge absetzen, und bezwangen im Endspurt Eisenhüttenstadt am Ende deutlich mit über 20 Punkten und konnten den dritten Platz der ü35 Liga sichern. Herzlichen Glückwunsch !

Entsprechend niedergeschlagen ging Eisenhüttenstadt danach in das letzte Saisonspiel gegen die Barnimer Gastgeber. Diese wollten auch im letzten Pflichtspiel der Saison ungeschlagen bleiben und begannen furios. Immer wieder wurden schöne Kombinationen gezeigt und auf zahlreiche Ballgewinne in der Defense folgten Fastbreaks, die vor allem Thomas Bath an diesem Tage sicher verwandeln konnte. Dies machte ihn zum Topscorer mit 45 Punkten.   Das 15:0 nach 4 Minuten zeigte den ca. 30 anwesenden Fans in der Halle, dass  die Lok heute nichts mehr anbrennen ließ. Und so kam es dann auch, der 54:12 Halbzeitstand besiegelte schon zur Pause diesen Sieg.

In der zweiten Spielhälfte ließen dann jedoch Konzentration und Einsatzbereitschaft deutlich nach.  Lok verwaltete das Spiel und kam schlussendlich zu einem verdienten 93:34 Erfolg und damit zur dritten Meisterschaft in Folge.


Für Lok spielten:
Thomas Bath 45 Punkte, Andre Jäger und Uwe Lehmann je 27, Thomas Werner 15, Robert Sprajcar 14,  Matthias Grieben 13, Michael Rothkegel  9, Matthias Barke 8, Matthias Peter 7, und Matthias Stoefer 3


Uwe Lehmann

 
 

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