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Lok 2 bezwingt Lauchhammer nach Verlängerung

Beim Abschlusstraining am Freitag war klar, dass die Lok Reserve gerade einmal mit sechs Spielern nach Lauchhammer fahren wird. Mehrere kranke und verletzte Spieler mussten sich kurzfristig für das Spiel im Süden Brandenburgs abmelden.

Lok ging mit Bath, Mangel, Olbrich, Meiling und Heide in die Partie, auf der Bank saß mit Alexander Boldt ein weiterer Center, der auch schon früh in die Partie musste.

Das Spiel startete gut für die Bernauer. Mit 10:6 führte man nach fünf Minuten. Dann gab es eine sehr unschöne Szene aus Sicht der Bernauer. Nico Mangel verdrehte sich nach erfolgreichen Korbleger das linke Knie und musste durch Teambetreuerin Martina Walter behandelt werden. Er konnte an diesem Tag auch nicht mehr ins Spiel eingreifen.

Nun wussten die Bernauer Jungs, dass sie den Rest des Spiels mit den fünf verbleibenden Spielern durchspielen mussten. Lauchhammer hingegen ging mit zehn Spielern in die Partie.
Defensiv musste man etwas umstellen, da man den quirligen Guards der Heimmannschaft nicht vierzig Minuten mit der großen Aufstellung erfolgreich entgegentreten konnte. Mit einer etwas passiveren Verteidigung kassierte man natürlich auch  deutlich mehr Punkte. Lauchhammer konnte Ende des ersten Viertels (14:17, 10.Minute) in Führung gehen und war auch im zweiten Viertel konzentriert. Bernau vergab einige leichte Chancen in der Offensive und lag zur Halbzeit knapp mit 32:34 hinten.

In dritten Viertel gab es mehrere Führungswechsel. Thomas Bath und Jan Heide übernahmen offensiv Verantwortung und brachten die Bernauer mit Ablauf des dritten Viertels mit 54:52 in Front.

Das vierte Viertel war sehr physisch. Die fünf Bernauer waren stehend KO und brauchte zwei Auszeiten, um wieder ihren Rhythmus zu finden. Zwei Minuten vor Spielende lag man mit 69:73 hinten und stellte nun auf eine 2-1-2 Zone um. Lauchhammer musste sich nun offensiv umstellen und kam nur noch zu einem Korberfolg in der regulären Spielzeit. Bei 15 Sekunden verbleibender Spielzeit war Bernau auf 73:75 dran. Jan Heide zieht zum Korb und wird bei noch 5,5 Sekunden beim erfolgreichen  Korbleger gefoult. Der Bonusfreiwurf geht daneben. Christoph Meiling setzt nach, doch findet der Ball leider nicht das gewünschte Ziel – Verlängerung.

Schon letzte Woche musste man gegen den Tabellenführer USV Potsdam in die Verlängerung, diesmal wollte man zeigen, dass man diese auch gewinnen kann.

Bernau spielte weiterhin Zone und Lauchhammer fand kein Mittel gegen die gut stehenden Gäste. In der Verlängerung waren es im Angriff Matthias Olbrich und Alexander Boldt, die Lok auf die Siegerstraße brachten. Das Team konnte sich am Ende über einen verdienten 88:80 Erfolg freuen und schließt somit die Hauptrunde der Oberliga mit 11 Siegen und 3 Niederlagen als Tabellenzweiter ab.

Kommenden Sonntag, kommt es um 11:30 Uhr in der Sporthalle am Wasserturm zum Pokal Viertelfinale gegen die Red Eagles aus Rathenow. In der regulären Saison konnten beide Mannschaften ihre Heimspiele gewinnen.

Für Bernau spielten: Jan Heide (36 Punkte), Thomas Bath (24), Christoph Meiling (6), Matthias Olbrich (14), Alexander Boldt (6), Nico Mangel (2)
 
 
 

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